Mit einer Karte fast grenzenlos |
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Freiburger, die sich die teuren Parkgebühren oder die noch teureren Strafzettel nicht täglich leisten können, kommen meist schnell auf die preiswertere Lösung des Transportproblems: Freiburg ist eine Stadt der Radfahrer und der öffentlichen Verkehrsmittel. Für größere Entfernungen und im Winterhalbjahr empfehlen sich Bahnen und Busse, wobei dank Regio-Karte niemand, der im Umland lebt, mehr bezahlt als der Kollege, der das Glück hat, in der Stadt zu wohnen. Die gesamte Stadt ist optimal erschlossen. Für den Pauschalpreis kann man mehr als nur zur Uni oder in die Innenstadt fahren. Vom Feldberg bis an den Rhein bei Breisach, von Auggen bis Herbolzheim oder Oberprechtal reicht das Netz, das mit einer einzigen Karte erschlossen wird. Dazwischen liegen viele attraktive Ziele fürs Wochenende. Und wer sich gar (für wenige Mark mehr) die übertragbare Monatskarte leistet, kann an Sonn- und Feiertagen gar mit zwei Personen den Luxus des Nahverkehrs nutzen. Verkehrsmäßig hat Freiburg neuerdings Weltstadtniveau: mit fünf Nachtbuslinien und Sammeltaxen von Donnerstagabend bis Sonntagmorgen. Fahrpreis für Regio-Karten-Inhaber: vier Mark. BZ / rm |
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